Mit  Lufthansa auf dem Weg nach Brüssel
Stefan

Stefan

Teil 1: Über den Wolken…

„…muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“

Singt Reinhard Mey. Und singen wir.
In Gedanken sind wir nämlich schon irgendwo da oben, erklimmen Wolkentürme und fliegen der Sonne entgegen.
Aktuell fliegt vor allem eines bald – nämlich der Koffer. Aus dem Fenster. Wenn er sich weiterhin trotzig weigert, sich schließen zu lassen. Grenzenlose Freiheit im Inneren meines Koffers (Handgepäck!) wäre auch mal ganz schön, sinniere ich vor mich hin.
Ich räume ein, ich räume aus, ich sortiere um. Ich lege, drücke, rolle und sage undamenhafte Dinge. Mädels, ihr kennt das.
Und zwischendrin muss ich immer mal wieder verträumt ins Leere schauen und grinsen, denn:
es dauert nicht mehr lange, bald sitzen wir im Flieger! Der Wecker klingelt bereits um 4 Uhr Früh, aber das macht nichts,
denn wenn es in ein Abenteuer geht, werden wir gerne zu Frühaufstehern. Und aufgeregten Nervenbündeln. 

Von Südtirol geht’s mit dem Bustaxi bis zum Münchner Flughafen. Von dort bis nach Brüssel, weiter mit der Bahn bis nach Brügge. Ankommen, verschnaufen, frisch machen. Kamera in die eine Hand, einen Keks in die andere und auf, mitten hinein ins romantische & idyllische Brügge.
Was wir alles so sehen & erleben und ob der Koffer schlussendlich durchs Fenster
oder auch nach Belgien geflogen ist, 
erfahrt ihr hier auf unseren Blog, Instagram und Facebook.

Bis bald & dann live aus Brügge,

Stefan & Julia

P.S. Ja aber natürlich, der Mann hatte seinen Koffer binnen weniger Minuten einwandfrei gepackt.
Dafür habe ich aber alles dabei, was man so brauchen könnte, so für den Notfall.
Ihr wisst schon. Alles. Hust. Hihi.

 

Vorfreude auf die bevorstehende Reise

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„…muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“ Singt Reinhard Mey. Und singen wir.In Gedanken sind wir nämlich schon irgendwo da oben, erklimmen Wolkentürme und fliegen der

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